CD-Booklet Innentext
... Und wer zum Geier ist The WolfGang? 
The WolfGang ist das Ein-Mann-Projekt des Augsburger Musikers und Kunsterziehers Wolfgang Hefele. Als musikalischer Grenzgänger gab er in den frühen 60er Jahren den Pianisten in der Band seines Schulkameraden Helmut Exenberger. Die Kohle fürs Klavier wurde durch Austragen von Zeitungen gesammelt. Die Band kam allerdings übers Probenstadium nicht hinaus. Daraufhin erlernte er durch nächtelanges Üben das Gitarrespiel, wobei er sein Tonbandgerät TK23A mit dem großen Zeh betätigte, um Instrumentals von den Shadows, Spotnicks, Ventures oder Duane Eddy nachzuspielen. Rainer Gebauer holte ihn spontan in seine Band, die Cavern Beats, nur weil er zufällig sah, dass Wolfgang ein Plektrum hatte. Beatmusik war angesagt. Mit den Four Dragons folgte der Wechsel ins lukrativere Tanzmusik-Fach. Dort entdeckten ihn die Lokalmatadoren der Shotgun-Band, deren vorheriger Gitarrist Günter Meyer ihm das Saitenziehen im Stil von Chuck Berry beibrachte. Mit Unterbrechungen blieb er dieser Band lange Zeit treu, wobei er allerdings (in musikalischer Hinsicht) eher zur Polygamie neigt. In den 70ern führte ihn der leider früh verstorbene Drummer und Musik-Manager Ralf Macziol in die Ulmer Underground-Szene ein. Auch bei der Tanz-/Jazz-Combo Airport Trio war er der „vierte Mann“. An diversen Formationen im Raum Aichach war er ebenfalls beteiligt. In Schrobenhausen gründete er die legendäre Schülerband Lenbach Rockers und infizierte einige seiner Schüler mit dem Rock-Virus. Unvergessen auch die feuchtfröhlichen Musiker-Sessions in „Tschupos Boazn“ sowie in seinem damaligen Partykeller bei Schrobenhausen. Heute spielt er in vier Bands „gleichzeitig“: The Spiders (Rhythm & Blues), Les Djinns (Oldies), Fischermäns (Rock/Pop) und The KingB (Blues-Rock).   
   Mit dieser seiner zweiten CD präsentiert The WolfGang weitere selbst komponierte Gitarren-Instrumentals, von denen einzelne in einer früheren, nicht kommerziellen „Probepressung“ enthalten waren und teilweise auch schon als Filmmusik verwendet wurden (auch Mr. Sting besitzt eine!). Einige der alten Stücke sind neu eingespielt bzw. neu abgemischt. Die CD spiegelt also seinen musikalischen Output über einen Zeitraum von 20 Jahren, weshalb die Stücke auch ziemlich unterschiedlich klingen (Anspieltipp: 1, 6, 10).
 Nicht nur bei der älteren Beat-Generation erleben Gitarren-instrumentals heute eine Renaissance. Parallel zu dieser Platte ist eine weitere in Arbeit, die ausschließlich Cover-Versionen bekannter Instrumentals enthält. Die wird's aber offiziell eher nicht zu kaufen geben.
   Gitarren: Ibanez S470, Rockinger-Eigenbau, Gibson ES330, Hagström III, Variax 500, „Life“ Semiakustik (dank Claudia vom Sperrmüll gerettet); Preamp: BOSS VF-1, aufgenommen auf MD4 Minidisk-Recorder. Bass & Synths: TG100, CS1x bzw. Garage-Band-Plugins. Als Sequencer diente teils ein Atari mit „Notator“-Software, teils ein Apple iMac bzw. G4 mit Cubase und Reason. Die neueren Songs wurden komplett mit der Software „Garage-Band“ von Apple aufgenommen und gemastert.
   Das Layout (erstellt mit der Software „Calamus“) zeigt u. a. WolfGangs Eigenbau-Gitarre.
Bestellungen (Vorkasse 20 € incl. Versand) an:

Genre: Gitarreninstrumentals - Instrumentals für E-Gitarre - Lounge - Ambience - Easy Listening ...http://www.spiders-music.de/http://www.djinns.de/../HePro-Studios/KingB.htmlshapeimage_2_link_0shapeimage_2_link_1shapeimage_2_link_2
../HePro-Studios/Galerie.html

(2005)

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